Umbau und was nun?

Nun sind die Sommerferien schon einige Zeit vorbei und wir waren aufgrund des geringeren Kundenaufkommens fleißig beim Umbau unseres Geschäfts.

Wie auf facebook angekündigt waren wir einen kippen und zwar mit Fotobeweis. Aber eins nach dem Anderen.

Wir sind bereits mit dem Regalumbau weit fortgeschritten d.h. fast fertig und haben nur noch in der Ersatzmilchecke ein zusätzliches Regal geschaffen, um die Biere nun auch Kistenweise verkaufen zu können, übrigens gibt es bei sortenreiner Kistenabnahme einen Rabatt, gerne uns ansprechen oder auf das zukünftige Hinweisschild achten.

Dann investierten wir noch einmal in neuere Kühltechnik d.h. zwei neue Tiefkühltruhen hielten Einzug, die einmal schicker aussehen und mehr Platz bieten, dafür musste aber unser Tiefkühlschrank weichen, da er nicht so geeignet für die Warenpräsentation ist.

In diesem Zusammenhang haben wir auch gleich ein neues Kühlregal für den Gemüsebereich angeschafft, damit nun die Salate ansprechender präsentiert werden. (Die vielen Fragen, ob wir denn Salat hätten, wollten wir nicht mehr hören…)

Vom gleichen Anbieter ließen wir uns verleiten, einen neuen Kassentisch zu erwerben, doch dieses Unterfangen war nicht so einfach wie gedacht, da wir bei gebrauchten Gegenständen natürlich vom Vorbesitzer abhängig sind, was in der Regel Discounter sind, die nunmal Riesenplatz in Ihren Geschäften haben und entsprechend groß sind auch die Kassentische. Wir haben uns daher schon für den Kleinsten entschieden, der in der Theorie passen müsste.

Also LKW gemietet, alles abgeholt und v.a. zunächst den Kassentisch auf dem LKW stehen gelassen, um ihn nach Feierabend runter- und einzuräumen. Nun standen wir also zu zweit vor diesem LKW mit Hebebühne und dem 400kg schweren Kassentisch, der nun die 1,50m vom LKW heil zurücklegen muss.

Theoretisch hätte alles geklappt, aber praktisch war uns unsere Gesundheit lieber, so dass wir gegen 2 Uhr nachts zerknirschend aufgaben und uns nach drei Tagen den Tisch nochmal liefern ließen (natürlich mit einem entsprechenden Aufpreis), so dass der Tisch schonmal vor dem Geschäft auf Null Meter Höhe stand d.h. ein Problem weniger.

Doch musste der Tisch nun auch noch ins Geschäft, aufgrund der Breite entschieden wir uns die Hochkant-Version mit Rolli-Unterteilen. Das klappte auch praktisch sehr gut. Doch nun war kippen angesagt, um den Tisch in die Senkrechte zu bekommen. Hier halfen uns unsere Physikkenntnisse, so dass auch das gelang.

Doch nun stand der Tisch dort und war doch größer als gedacht, also Alles andere wie Leergut und Einkaufswägen umgestellt und dann passte das irgendwie.

Der neue Tisch wird v.a. für eine neue Kasse benötigt, die wir dieses Jahr noch anschaffen MÜSSEN, also keine Investition aus einer Laune heraus oder aus ästhetischen Gründen.

Damit verbunden war nun auch ein Mehrplatz für Regale Richtung Kasse.

Jetzt sind noch Feinarbeiten notwendig, so dass wir uns beim Umbau (endlich) dem Ende nähern werden und dann in die Sortimentsfeinarbeit gehen.

Kurzum: Wir waren bisher fleißig!!!

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